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Zahlenwerte, die nicht mittels naturwissenschaftlichen („harten”) Messtechniken erhoben wurden. Insbesondere bei der Landschaftsbewertung in der Landschaftsökologie muss man sich auf weiche Daten stützen, damit komplexe Sachverhalte vereinfacht dargestellt werden können. Ein Nachteil liegt darin, dass solche semiquantitativen Angaben auf subjektive Normen bezogen sein können und ihre Ermittlung oft nur schwer nachvollziehbar bleibt. Der Einsatz von weichen Daten ist daher nur legitimiert, so lange mit vertretbarem Aufwand keine umfassenden quantitativen Aufnahmen im Sinne der Komplexanalyse durchgeführt werden können. |
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