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Äquidistantenkarte |
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nach Äquidistante (für Höhenlinie) bezeichnetes erstes sächsisches Kartenwerk im Massstab 1:25.000. Es entstand zwischen 1870 und 1884 auf der Grundlage der im Gelände revidierten und mit krokierten Höhenlinien versehenen Meilenblätter. Die 156 dreifarbigen Blätter im Blattschnitt der preussischen Messtischblätter sind für Grundriss und Beschriftung in Kupferstich (schwarz), für Gewässer (blau) und Höhenlinien (braun) in Steingravur ausgeführt. Sie dienten als Grundlage der 1872 begonnenen geologischen Kartierung des Königreichs Sachsen. Die erste Ausgabe der Geologischen Spezialkarte war 1895 abgeschlossen. Auf neuer geodätischer Grundlage begann 1899 in Sachsen die topographische Aufnahme und dreifarbige Ausgabe der Messtischblätter. |
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