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bezeichnet in den geoelektrischen Verfahren die Berechnung von äquivalenten Modellen, deren Modellantwort innerhalb vorgegebener Fehlergrenzen die Daten gleichermassen erklärt (Äquivalenzprinzip). Eine Äquivalenzanalyse wird als Standard bei der eindimensionalen Inversion geoelektrischer und elektromagnetischer Daten durchgeführt, um die Schwankungsbreite der gewonnenen Modellparameter (Schichtwiderstände und -mächtigkeiten) abzuschätzen. |
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