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Deflationswanne |
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häufig ovale bis nierenförmige, flache Senke unterschiedlicher Ausdehnung ( < 1 bis >10 km2), die vorwiegend in semiariden Gebieten vorkommt und dort in dichter Scharung weite Areale bedecken kann. Die Entstehung ist an episodisch-periodische Niederschläge und Überschwemmungen im Wechsel mit Aridität gebunden. Die Feuchtigkeit fördert die Verwitterung in den Senken und stellt Feinmaterial bereit. Die Ausräumung und Übertiefung geht dann auf Deflation zurück. Auf der windabgewandten Seite der Wannen ist das ausgeblasene Substrat häufig zu Bogendünen akkumuliert. Das Vorkommen der Wannen ist oft an Härteunterschiede im anstehenden Gestein oder an tektonische Schwächezonen gebunden, so z.B. in der Wannennamib im südlichen Afrika (Salztonebene). |
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