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längliche, meist walfisch-rückenförmige Hügel von bis zu mehreren hundert Metern Länge aus aufgepresstem Material der Grundmoräne und Schottern. Die Hügellängsachse liegt in Fliessrichtung des Eises. Das ihr zugewandte Ende ist steil, das abgewandte flach geneigt. Drumlins entstehen, wenn ältere Grundmoräne und fluvioglaziale Ablagerungen beim erneuten Vorrücken des Gletschers überfahren werden. Drumlins treten meist schwarmweise auf, sind fächerförmig und zueinander versetzt angeordnet und bilden grosse Drumlinfelder, sog. Drumlinlandschaften, z.B. im voralpinen Vereisungsgebiet am Bodensee, um Kempten und südwestlich des Starnberger Sees. |
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