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mineralische Rohstoffe, die sich hinsichtlich ihres chemischen Verhaltens, ihrer Reinheit, ihrer wärmetechnischer u.a. Eigenschaften für die wirtschaftlich-technische Verwendung eignen. Sie sind dadurch ausgezeichnet, dass bei ihnen die physikalischen Eigenschaften meist direkt (ohne eine "Wandlung" des Rohstoffes) genutzt werden und ihre eingesetzten Mengen oft wesentlich unter denen der Energie- und Inhaltsrohstoffe liegen. Durch mineralogische Untersuchungen können bekannte Industrieminerale oft mit wesentlich höherem Effekt genutzt und an bisher nicht genutzten Mineralen Eigenschaften entdeckt werden, die für eine neuartige Nutzung geeignet sind. Beispiele sind Zementmergel, hydraulische Kalke, Formgrundstoffe für die keramische und Feuerfestindustrie, Borate und Quarzsande für die Glasindustrie sowie Chromit-Olivin (Forsterit) und Zirkonsande. |
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