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die Anwendung von Kalkdüngern mit dem Ziel der Aufrechterhaltung des bodenart- und standortspezifischen pH-Optimums. Zur Erhaltungskalkung eignen sich sowohl schnell als auch langsam wirkende Kalkformen, letztere besonders auf Sandböden. Die Bemessung erfolgt i.d.R. nach der Kalkbedarfsbestimmung. Erhaltungskalkung muss nicht jährlich betrieben werden, sondern wird bevorzugt zu kalkliebenden Kulturen wie Rüben, Raps etc., zu Hackfrüchten und nach Grünlandumbruch (stärkere Bodenbearbeitung) eingebracht. |
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