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elektronisches Zeitmesssystem, das es erlaubt, Ereignisse (Start- bzw. Stopimpulse bei der Laser-Entfernungsmessung) auf eine lokale Zeitskala zu beziehen und ihnen Zeitpunkte zuzuordnen. Die Ereignisse (Laserimpulse) werden von Detektoren in elektronische Impulse umgewandelt. Die Laufzeit ergibt sich aus der Differenz der registrierten Zeiten für Stop- und Startereignisse. Event-Timer liefern heute bereits Zeitmessgenauigkeiten bis etwa 5 ns. Event-Timer werden statt Laufzeitzähler in der Laser-Entfernungsmessung eingesetzt, wenn der zeitliche Abstand der ausgesendeten Laserimpulse kürzer ist als die Laufzeit zum Satelliten und zurück. |
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