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wL, Bestandteil zur Bestimmung der Konsistenz eines Bodens. Eine Bodenprobe wird viermal bei jeweils unterschiedlichem Wassergehalt in eine Schlagschale gestrichen. Mit einem sog. Furchenzieher wird eine Furche in die zuvor glattgestrichene Masse gezogen. Nun wird an der Kurbel solange gedreht, bis sich die Furche auf einer Länge von 10 mm geschlossen hat. Die Schlagzahl wird in einem speziellen Diagramm eingetragen. Derjenige Wassergehalt, der 25 Schlägen entspricht, ist als Fliessgrenze definiert. |
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