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GPS-Mehrstationslösung |
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Beobachtungs- und Auswertestrategie, um das Genauigkeitspotential von GPS (Global Positioning System) voll auszuschöpfen. Die gleichzeitig auf mindestens zwei Stationen ausgeführten GPS-Beobachtungen werden gemeinsam ausgewertet. Dadurch lassen sich die wirksamen Fehler (GPS-Fehlerbudget) eliminieren oder modellieren. Im Falle von nur zwei Stationen spricht man von GPS-Basislinien. Als Ergebnis liegen nicht absolute Koordinaten, sondern relative Koordinaten oder Koordinatendifferenzen vor. Die Verknüpfung des Ergebnisses mit einem gewünschten Bezugssystem erfolgt entweder durch Einbeziehung eines koordinatenmässig bereits bekannten Punktes in die Beobachtungsanordnung oder durch Anbindung an Referenzstationen (z.B. Internationaler GPS-Dienst, SAPOS). Die Auswertung der auf den Stationen aufgezeichneten Beobachtungsdaten erfolgt nachträglich (postprocessing) mit GPS-Auswerteprogrammen der Gerätehersteller oder wissenschaftlicher Institutionen. GSe |
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