| |
die wie im germanischen Becken als Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper entwickelten epikontinentalen Triasabfolgen der Iberischen Halbinsel und der Balearen. Ausgenommen sind die tieferen, tethyal entwickelten Deckeneinheiten in der Betischen Kordillere (Südspanien). Wegen fehlender paläogeographischer Barrieren, wie z.B. dem Festlandsrücken des Vindelizischen Landes (Vindelizische Schwelle), ist der Tethyseinschlag der Fauna (insbesondere Ammoniten und Conodonten) stärker als in der Germanischen Trias. Eng vergleichbar ist die Sephardische Trias am Südrand der Tethys. |
|