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Grauwacke |
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in der Literatur mehrdeutig verwendeter Begriff. Als Feldbezeichnung beschreibt die Grauwacke einen meist dunkel-(grün-)grauen Sandstein mit einem hohen Matrixanteil. Sie sind reich an Gesteinsbruchstücken bei wechselndem Feldspatgehalt. In der Regel sind Grauwacken schlecht sortiert und die Komponenten weisen eine schlechte Rundung auf. Entsprechend der auf den Modalbestand beruhenden Klassifikation der Sandsteine nach Pettijohn et al. (1987) (Sandstein Abb.) werden Sandsteine mit einem Matrixgehalt von mehr als 15% als (Grau-)Wacken definiert. Je nach Anteil an Feldspat, Gesteinsfragmenten oder Quarz unterscheidet man feldspatführende und lithische Grauwacken sowie Quarzwacken. Viele Grauwacken entstanden durch Suspensionsströme, die in tektonisch aktiven Gebieten abgelagert wurden. |
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