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meistens harte, subsphäroidale bis längliche, platte, ellipsoide oder irreguläre mineralische Körper in Sedimenten und Sedimentgesteinen. Konkretionen können einen Durchmesser von mm bis m aufweisen und entstehen durch lokal begrenzte Ausfällung aus wässriger Lösung (Porenwasser), oft um organische Reste, die auf diese Weise fossilisiert werden. Die Ausfällung wird durch pH-Unterschiede um die organischen Reste ausgelöst. Das ausgefällte Mineral unterscheidet sich gewöhnlich vom Mineralbestand der unmittelbaren Umgebung (z.B. Quarzkonkretionen in Carbonaten oder Pyritkonkretionen in Tonsteinen). Konkretionen wachsen von innen nach aussen. Auch Geoden sind Konkretionen. Septarien weisen, durch Schrumpfung verursacht, Risse auf, die sekundär durch andere Mineralphasen verfüllt sind. |
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