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vom Strandwall oder trockenem Strand ausgeblasene, landwärts an den trockenen Strand anschliessende und durch Pflanzenbewuchs bereits stabilisierte Düne. Dünenlandschaften an Küsten dokumentieren häufig einen raum-zeitlichen Sukzessionsprozess, der von strandnahen, oft nur kurzzeitig bestehenden bzw. schnellen Änderungen unterliegenden Vordünen zu den sich landseitig anschliessenden grösseren und in humiden Klimazonen von dichterer Vegetation fixierten Sekundärdünen überleitet. Relief und Grösse der Küstendünen sind von der Sandanlieferung sowie von den edaphischen und klimatischen Bedingungen abhängig. Verbreitet sind küstenparallele Dünenreihen mit häufig relativ steilen Luvhängen sowie Kupsten und Parabeldünen. Der Gegensatz zur Küstendüne ist die Binnendüne. |
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