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in deutschen Gesetzen enthaltene Vorstellung, dass eine sog. "ordnungsgemässe" Landwirtschaft und Forstwirtschaft zugleich den Zielen der Landschaftspflege und des Naturschutzes dient. Aus ökologischer Sicht ist dies zumindest fragwürdig, da vor allem von der konventionellen Landwirtschaft Grundwassergefährdung, Bodenschäden und Beeinträchtigung der Biodiversität ausgehen. Die aktuelle Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik in Mitteleuropa schenkt ansatzweise dem Gedanken der Erhaltung des Leistungsvermögens des Landschaftshaushaltes vermehrt Beachtung, beispielsweise über Vorschriften zum Anlegen von ökologischen Ausgleichsflächen. |
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