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Meteor |
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[von griech. meteoros = in der Luft schwebend], 1) Lichterscheinung am Nachthimmel, wenn ein ausserirdischer Körper, ein Meteorid, in die Atmosphäre eintritt, in Höhen zwischen etwa 150 km und 80 km durch den Luftwiderstand erhitzt wird und dadurch der Meteorid selbst sowie die aufgeheizte Luft Licht emittieren. Meteoride, die nicht vollständig in der Atmosphäre verdampfen, sondern den Boden erreichen, heissen Meteorite. Kleine Meteore heissen Sternschnuppen, sehr helle heissen Feuerkugeln. Typische Meteoride, die 1 bis 6 mag (Magnitude) helle Sternschnuppen erzeugen, haben 2 mg bis 2 g Masse und sind 1 mm bis 1 cm gross. 2) In der Meteorologie bezeichnet man Wasser- und Regentropfen, Schnee, Hagel sowie Tau auch als Hydrometeore, Lichterscheinungen aus optischen Ursachen (z.B. Regenbogen, Halo, Kranz, Glorie) als Photometeore und Lichterscheinungen aus elektrischen Ursachen (z.B. Blitz, Elmsfeuer ) als Elektrometeore. |
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