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ein Modellgebiet wird diskretisiert, indem man das kontinuierliche Gebiet durch eine Anzahl von Knoten und Elemente ersetzt und so ein Finite-Differenzen- oder Finite-Elemente-Netz erhält (Finite-Differenzen-Methode, Finite-Elemente-Methode). Die Elemente können prinzipiell jede Grösse und Form annehmen, die äussere Berandung und Grösse eines Diskretisierungsnetzes sind nahezu beliebig. Für jeden Netzknoten oder jedes Netzelement sind die hydrogeologischen Materialparameter des Aquiferteils anzugeben. Je feiner ein Modellgebiet diskretisiert ist, desto genauer ist das Modellergebnis. Allerdings ist mit einer zunehmenden Knotenzahl ein zunehmend höherer rechnerischer und zeitlicher Aufwand verbunden. |
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