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Prozess-Korrelations-Systemmodell |
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Darstellung von Landschaftsökosystemen in Form eines detaillierten Regelkreises. Es geht beim Prozess-Korrelations-Systemmodell hauptsächlich darum, das vernetzte Wirkungsgefüge von Energie-, Wasser- und Stoffumsätzen experimentell und theoretisch für einen Standort herauszuarbeiten. Aufgezeigt wird dabei die Abhängigkeit des ökologischen Systems von regelnden Schlüsselfaktoren (z.B. dem Georelief) und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für wichtige Umsetzungsleistungen innerhalb des Systems (z.B. bodenbiologische Abbauaktivität). Für die Übertragung in die topische Dimension bilden die bodennahe Luftschicht, die Pflanzendecke und v.a. der Oberboden die hauptsächlichen Kompartimente des Prozess-Korrelations-Systemmodells. Das Prozess-Korrelations-Systemmodell arbeitet mit Prozesszustandsgrössen, Strukturvariablen und Kapazitätsreglern, welche ausgehend von einem Schichtmodell der ökologischen Realität die funktionalen Zusammenhänge terrestrischer Ökosysteme mit Pflanzendecken abbildet (Standortregelkreis). |
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