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Muster aus sich wiederholenden, meist regelmässigen Elementen. Zur Erstellung eines Rasters in der digitalen Bildverarbeitung wird die Bildvorlage durch die Überlagerung eines rechteckigen oder quadratischen Gitters in einzelne Rasterflächenstücke unterteilt. Zur Quantifizierung wird jede dieser Rasterflächen entweder nur schwarz oder weiss dargestellt, je nachdem ob der grössere Teil der Rasterfläche ursprünglich weiss oder schwarz war. Wird nun ein weisses Rasterflächenstück symbolisch durch die Zahl »1" und ein schwarzes Rasterflächenstück durch die Zahl »0" dargestellt, so kann das digitalisierte Bild (geometrische Auflösung)als eine rechteckige Zahlenanordnung (Bildmatrix) interpretiert werden. |
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