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1) bei Radar-Bildern üblicher, allerdings nicht so häufig gebrauchter Begriff für Layover. 2) in der Fernerkundung und Photogrammetrie die optische Überlagerung (Superimposition) von (Mess-)Bild und graphischen Elementen in Betrachtungssystemen, z.B. von Instrumenten zur Stereobildmessung, zur Visualisierung schon erfasster Datenbestände (Einspiegelung). Sie wird vor allem zur Fortführung von Landkarten und Plänen eingesetzt. 3) die rein graphische Kombination von verschiedenen Fernerkundungsbilddatensätzen miteinander oder von Fernerkundungsbilddaten mit anderen graphischen Elementen, wie dies z.B. bei den Bild-Strich-Karten (CIL Maps) der Fall ist. Zum Unterschied von der Verquickung von Daten mittels Bilddatenfusion wird hier keine numerische Inbezugsetzung durchgeführt. Ein Beispiel ist die einfache RGB-Kombination dreier Spektralbänder. |
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