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in Deutschland (früher) gebräuchliche Form der Niedermoorkultivierung. Dabei wird der reine Moorboden wiederholt intensiv mechanisch durchgearbeitet, um eine Nährstoffanreicherung (Phosphor, Kalium, evtl. auch Kalk) in der obersten Bodenschicht zu erreichen. Wegen des zunehmenden Verlustes der Wiederbenetzbarkeit nach starker Austrocknung (»Vermullen«) ist eine Nutzung als Ackerland nur für eine beschränkte Zeitdauer möglich und es müssen Perioden mit Grünlandwirtschaft dazwischen geschaltet werden. |
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