Bohrverfahren mit Doppelkernrohr, bei dem das Innenrohr mittels eines Seiles gezogen und nach Entleerung wieder ins Bohrloch eingeführt wird. Der restliche Bohrstrang bleibt im Bohrloch. Bei Bohrungen ab 30-40 m Tiefe erzielt man so einen Zeitgewinn gegenüber dem herkömmlichen Doppelkernrohr-Verfahren.