|
| |
|
| |
Totwasser |
|
| |
|
|
| |
1) Bodenkunde: Totes Wasser, Welkefeuchte, Teil des Haftwassers, das aufgrund zu starker Bindung (definitionsgemäss >1,5 MPa, (Äquivalentwelkepunkt, permanenter Welkepunkt) durch die Pflanzen nicht mehr nutzbar ist. Sein Anteil ist indirekt abhängig von der Korngrössenzusammensetzung des Bodens (Bodenart) und direkt abhängig von der Porengrössenverteilung (Retention, Saugspannungskurve ). 2) Ozeanographie: bezeichnet eine Strömungserscheinung, die nur in unmittelbarer Umgebung eines fahrenden Schiffes existiert und es trotz Fahrt durch das Wasser am Vorwärtskommen hindert. Die Strömung gehört zu internen Wellen an flachen Sprungschichten, die vom fahrenden Schiff angeregt werden. Entspricht die Schiffsgeschwindigkeit der Ausbreitungsgeschwindigkeit der internen Wellen, bleibt das Schiff im Wellenfeld und damit im Strömungsfeld gefangen. Fritjof Nansen erklärte das Phänomen zuerst am Beispiel norwegischer Fjorde. |
|
| |
|
|
| |
Ein Bookmark auf diese Seite setzen:
|
|
| |
|
|
| |
<< vorheriger Begriff |
|
nächster Begriff >> |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|