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Bohrverfahren im Festgestein, bei dem im Gegensatz zur Kernbohrung die Bohrkrone den vollen Bohrlochquerschnitt einnimmt. Meist handelt es sich dabei um Bohrungen kleineren Durchmessers bis ca. 200 mm. Ein Probengewinn ist nur als Schweb oder Siebrückstand aus der Bohrspülung möglich. Vollkronenbohrungen werden vor allem bei Bau- und Sicherungsmassnahmen (Felsanker, Injektionstechnik) eingesetzt, bei denen auf den Gewinn von Kernproben verzichtet werden kann. |
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