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thermodynamischer Zustand eines Systems, definiert z.B. durch Druck, Temperatur und Dichte, der sich mit der Zeit nicht ändert. In einem solchen Fall müssen sich die verschiedenen Effekte, die entsprechend dem Ersten Hauptsatz der Thermodynamik zu einer Temperaturänderung führen würden, gerade auskompensieren. Als Beispiel sei die mittlere globale Lufttemperatur der Erdatmosphäre genannt, die durch ein Gleichgewicht von kurzwelliger solarer Einstrahlung und langwelliger terrestrischer Ausstrahlung bestimmt ist. |
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