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Schwellenwerte für durch biologische, physikalische, chemische oder technische Einwirkungen hervorgerufene Störungen eines Systems (Ökosystem, Landschaftsökosystem oder Lebewesen). Unterhalb der Belastungsgrenze wird die Regenerationsfähigkeit, d.h. die Fähigkeit zur Selbstregulation des Systems nicht beeinträchtigt. Das System verbleibt gegenüber Störungen im Gleichgewicht und kann diese ohne dauernde Änderung des Systemzustandes kompensieren. Die Belastungsgrenzen von Ökosystemen und Landschaftsökosystemen werden, wegen des teilweise fehlenden ökologischen Grundlagenwissens, durch politische, ökonomische oder andere gesellschaftliche Akteure festgelegt. |
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