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Umschreibung des räumlichen Musters von Landschaftseinheiten, wie es beispielsweise auf einem Luftbild erkennbar ist (Raummuster). Anhand des Gefügemusters wird versucht, Regelhaftigkeiten in der Anordnung naturräumlicher Einheiten zu erkennen und für die Anwendung der naturräumlichen Gliederung auszunutzen. Dabei wird von einer charakteristischen "inneren Ordnung" grösserer naturräumlicher Einheiten ausgegangen, welche für die Typisierung und Klassifikation verwendet werden kann. Diese Struktur ist gegeben durch a) die Anzahl der räumlichen Grundeinheiten, den Topen, durch welche der grössere Ausschnitt zusammengesetzt ist, b) die Flächenanteile der einzelnen Tope und c) deren mosaikartigen räumlichen Anordnung und Kombination (Topengefüge). |
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