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Kalkkrusten |
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sekundäre Ausfällung von Carbonaten (vorwiegend Calciumcarbonat) und dadurch starke Verfestigung eines Bodenhorizontes. 1) Durch bevorzugt lateral abwärts gerichtete Bodenwasserbewegung entsteht in wechselfeuchten Klimaten an Mittel- und Unterhängen in zuvor kalkhaltigen Substraten ein entkalkter Boden mit starker, die Bodenbestandteile verkittender Kalkanreicherung an und unterhalb der Kalklösungsfront und damit eine nicht oder nur schwach wasserdurchlässige Kalkkruste. Bodenerosion kann die entkalkten Bodenhorizonte beseitigen und so die nicht ackerbaulich nutzbare Kalkkruste an die Bodenoberfläche gelangen lassen. 2) Durch Grundwasser, das in den feinen Kapillaren von lehmigen oder tonigen Böden in Senken bis in Oberflächennähe aufsteigt und dort verdunstet, kann in ariden bis semiariden Klimaten eine Kalkkruste im Ober- oder Unterboden entstehen. |
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Weitere Begriffe : Gasdruck-Apparatur Entkalkungsfront isotherme Flächenkoordinaten
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