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1) Agrarökologie: Aus ackerbaulicher Sicht handelt es sich beim Unterboden, um den Bereich des Bodenprofiles, der nicht ständig mechanischen Eingriffen durch Massnahmen der Bodenbearbeitung ausgesetzt ist. 2) Bodenkunde: Bodenraum mit pedogenen Merkmalen, der sich zwischen Oberboden (Krume) und Untergrund (Ausgangsgestein) befindet. Der Unterboden unterliegt langfristigen Veränderungen durch Verwitterung. Prozesse der Bodenentwicklung können zur Verbraunung, Versauerung, Lessivierung, Podsolierung oder Vergleyung führen. |
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