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magnetische Sonde, die zur Messung des Erdmagnetfeldes in einem Bohrloch dient. Diese magnetischen Sonden ermittelt mit Hilfe eines modifizierten Fluxgate-Magnetometers (Förstersonde) die Suszeptibilität der durchbohrten Gesteine. Es gibt Sonden, die nur die vertikale Komponente des erdmagnetischen Feldes erfassen, aber auch solche für alle drei Komponenten. Zusätzlich muss die Sonde mit einem Kreiselkompass ausgestattet sein, um die Orientierung der Sonde im Bohrloch zu registrieren. Durch magnetische Bohrlochmessungen können vorwiegend magnetische Erze und Erzlagerstätten erkannt werden. Derartige Sonden werden aber auch zur Auffindung abgerissener Rohrtouren eingesetzt. |
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