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Zunahme des metallischen Charakters. Den metallischen Charakter einer kovalenten Bindung kann man mit Hilfe einer durchschnittlichen Hauptquantenzahl:
beschreiben, wobei ni die Hauptquantenzahl der beteiligten Atome und ci deren Anzahl in der Formeleinheit ist. Mit zunehmendem 
wird die Bindung metallischer. Zum Beispiel bedingen für 
= 2 (Kohlenstoffgruppe mit C, Si, Ge, Sn) die p-Orbitale einen kovalenten und durch sp3-Hybridisierung einen ausgesprochenen Richtungscharakter der Bindungen. Mit steigendem 
werden zunehmend d- und f-Elektronen an der Bindung beteiligt, und der Richtungscharakter der Bindungen nimmt ab. Einen gemischt kovalent-metallischen Bindungscharakter findet man beispielsweise bei Selen, Tellur, Arsen und vielen Sulfiden, Seleniden, Telluriden und Arseniden. Dehybridisierung. |
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