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ein Verfahren, das es ermöglicht, aus Schweremessungen die Dichte oberflächennaher Gesteine zu bestimmen. Wird bei der Anwendung der topographischen Reduktion der richtige Dichtewert eingesetzt, so ergibt sich eine minimale Korrelation zur Topographie. Auf diese Weise kann iterativ eine mittlere Dichte über dem Bezugsniveau ermittelt werden (Abb.).
Nettleton-Verfahren: Prinzip des Nettleton-Verfahrens zur Bestimmung der Dichte oberflächennaher Gesteine. Wird bei der rechnerischen Beseitigung der Topographie die richtige Dichte verwendet, so ergeben sich nach Berücksichtigung der Freiluft-Reduktion Schwerewerte, die annähernd unabhängig von der Höhe der einzelnen Messpunkte sind. |
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