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besagt, dass die Entropie eines abgeschlossenen Systems von Körpern, die miteinander in Wechselwirkung stehen, nur zunehmen kann. Das System strebt einem Zustand maximaler Entropie oder grösster thermodynamischer Wahrscheinlichkeit zu. Dieser Zuwachs an Entropie bedeutet auch, dass ein Teil der Enthalpie eines Systems nicht in Arbeit umgesetzt werden kann, da sie zum Entropiezuwachs beiträgt. Die Zunahme an Entropie während einer Reaktion kann somit auch als Zunahme an Irreversibilität bezeichnet werden. Der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik geht zurück auf die Arbeiten des französischen Ingenieurs Sadi Carnot (1796-1832) und des deutschen Physikers Rudolf Clausius (1822-1888). |
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