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im Gegensatz zum Permeabilitätskoeffizienten K, der die gesteinsspezifische Durchlässigkeit eines porösen Mediums (Gesteins) beschreibt, dessen Hohlräume vollständig vom strömenden Fluid erfüllt sind, bezeichnet die effektive Permeabilität Ki die resultierende Permeabilität für die Phase i in Gegenwart anderer Fluide. Da diese anderen Fluide die Durchlässigkeit für die Phase i verringern, ist Ki immer kleiner als der Permeabilitätskoeffizient K. Die effektive Permeabilität Ki ist folglich eine Funktion des Sättigungsgrades der Fluidphase i. |
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