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1) Allgemein: Übergang zwischen den Aggregatzuständen (fest, flüssig, gasförmig) eines Stoffes. In der Atmosphäre spielen die Phasen des Wassers eine wichtige Rolle. Man bezeichnet den Übergang von der flüssigen Phase zur Gasphase (Wasserdampf) als Verdunstung, den umgekehrten Vorgang als Kondensation. Der Übergang von der flüssigen zur festen Phase (Eis) wird als Gefrieren bezeichnet, die Umkehrung als Schmelzen. Der direkte Übergang von der Gasphase in die feste Phase wird als Sublimation bezeichnet, der umgekehrte Fall auch Eisverdunstung genannt. Die Phasenübergänge hängen von Druck und Temperatur ab und werden aus dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik mittels sogenannter Phasendiagramme erhalten. 2) Kristallographie: Phasenumwandlung. |
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